Liebe Studierende
Mit Interesse verfolge ich Ihre Beiträge, die ich vielfältig und anregend finde. Ihr bewusstes Nachgehen von den Vernetzungen im Alltag, haben Sie anhand von Beispielen aus der Praxis oder eigenen Gedanken eindrücklich geschildert.
Die Hintergründe und Komplexität eines Produktes zu verfolgen, lässt einen wieder einmal innehalten und staunen. - Jedoch, für wie lange und mit welcher Auswirkung?
Fast alles lässt sich heute relativ schnell und ohne grossen Aufwand beschaffen - quasi per Mausklick und anonym. Daher ist es nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene wichtig und wohl nötig, dass die Zusammenhänge und Vernetzungen "der Dinge" bewusster gemacht werden. Es ist zudem auch sehr eindrücklich und spannend zu sehen, was wie zusammenhängt und welche Prozesse, Mittel und Wege nötig sind, bis wir etwas geniessen können. Wenigstens da und dort und ab und zu, oder? - Meist wird uns "etwas zu haben" bewusst, wenn es uns fehlt. Wenn mir beispielsweise der Strom ausfällt oder das Wasser für einige Zeit abgestellt wird, merke ich, dass es eben nicht selbstverständlich ist und die Überbrückungszeit kommt mir lange und je nach Jahreszeit mühsam vor. Ich schätze es umso mehr, wenn dann alles wieder normal funktioniert, bis eben auch hier der Alltag wieder Einkehr hält.
Wertschätzung wäre also angesagt, die anhält und weiterführt. -
Vielleicht erwächst ja über die erlebte Erfahrung im Schulalltag, am Beispiel Banane, Schokolade oder durch unsere vertiefte Auseinandersetzung, eine neue Erkenntnis und die Motivation, welche zu nachhaltigem Handeln führt.
Ich finde es lohnt sich, darauf zu bauen. Und Sie?
Mit herzlichen Grüssen
ruf
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