Montag, 18. Februar 2008

Beitrag zum 1. Impuls, Wo 8

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld

Die Ausfühungen meiner Gedanken und Erfahrungen mit der nachhaltigen Entwicklung und Zukunft möchte ich mit einem Zitat beginnen:
"Die Zukunft ist die Zeit, in der Du bereust, dass Du das, was Du heute tun kannst, nicht getan hast."[Léon Tolstoi]
Dieses Zitat finde ich sehr treffend und stimmt mich auch nachdenklich. Es zeigt auf, wie wichtig es ist, dass wir in unserem Handeln heute die Zukunft nicht vergessen dürfen. Wir dürfen nicht nur für den Moment leben und unsere eigenen Bedürfnisse befriedigen, wir sollten bei unserem Handeln in der Gegenwart auch immer an die Konsequenzen in der Zukunft denken.
Ich bin mir bewusst, dass wir in einer starken Konsumgesellschaft leben, aber trotzdem, oder gerade deshalb, achte ich persönlich immer mehr auf ein umweltbewusstes Verhalten in meinem täglichen Leben. Ich versuche Energie zu sparen, in dem ich meine normalen Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt habe, ich lasse meinen Fernsehapparat, die Stereoanlage und andere Geräte nicht im Stand-bye- Modus, sondern schalte sie ganz aus, beim Einkaufen versuche ich, wenn möglich, unnötige Verpackungsmaterialien zu vermeiden und kaufe Nachfüllpackungen, ich kaufe oft beim Biobauern aus unserer Nachbarschaft ein wo ich sicher bin, dass die Produkte aus ökologischem Anbau und artgerechter Tierhaltung stammen und ich trenne den Müll. Dies alles sind zwar kleine Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung, aber ich finde sie dennoch wichtig. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich noch mehr für eine nachhaltige Entwicklung tun könnte, so verzichte ich zum Beispiel sehr ungern auf mein Auto und ebenso schätze ich den Luxus einer Flugreise in die Ferien, obwohl ich weiss, dass ich damit der Umwelt schade. Dass sind nur die grössten Defizite, die mir zum Thema nachhaltige Entwicklung in meinem persönlichen Umfeld einfallen und ich bin mir sicher, dass da noch einige mehr sind. Ich werde in Zukunft versuchen, darauf zu achten, dass ich zwar meine Bedürfnisse nach wie vor befriedigen kann, dies aber im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung vielleicht in einer abgeänderten Art.

Sandra Baumgartner

1 Kommentar:

Marina hat gesagt…
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