Freitag, 29. Februar 2008

In der letzten Woche habe ich täglich auf meinem Schulweg die Zeitungen, wie die „20- Minuten“ und den „Sarganserländer“ durchgeblättert. Erstaunt habe ich festgestellt, dass häufiger als angenommen etwas über nachhaltige Entwicklung abgedruckt und publiziert wird.
Dabei lass ich diverse Schlagzeilen wie:

„ Die Hybridautos Honda Civic und Toyota Prius sind die umweltfreundlichsten Fahrzeuge.“

„Schweine bringen Glück- Voller Erfolg mit Bio-Label“

Darunter fanden sich aber auch Artikel, die die Wichtigkeit der nachhaltige Entwicklung für die Zukunft aufzeigten.

„Noch nie so viel Sonnenschein im Februar- In Kloten ZH wurde bis zum 23. Februar ein Rekordwert von 136 Stunden Sonnenschein gemessen. Der vorherige Rekord von 125 Stunden stammt aus dem Jahr 2004“

Anderen Medien wie dem Fernseher, schenkte ich auch Zeitgründen wenig bis gar keine Aufmerksamkeit.

Allgemein bin ich der Meinung, dass bereits einiges unternommen wird, dass das Thema „nachhaltige Entwicklung“ in den Köpfen der Leute bleibt, was ich sehr unterstütze. Doch ich denke, dass noch ein grosses Potenzial herrscht, um noch mehr erreichen zu können. Die Frage stellt sich einfach wie?! Fantasie und Kreativität ist gefordert!

Nicole Küng

Donnerstag, 28. Februar 2008

Nachhaltigkeit in den Medien

Erst seit ich dieses Modul besuche, ist mir so richtig aufgefallen, wie aktuell und präsent das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ in den Medien ist. Jeden Tag gibt es in den Medien, sei es in den Zeitungen, im Fernseher oder im Radio, Berichte über die nachhaltige Entwicklung.

In den letzten Tagen habe ich einmal beim täglichen Konsum von TV, Zeitungen und Radio speziell auf Beiträge über die nachhaltige Entwicklung geachtet. Dabei bin ich auf folgende Beiträge gestossen:

In der Coop-Zeitung las ich, dass Coop ihre Aktivitäten im Bereich Klimaschutz weiter ausbauen und bis in 15 Jahren CO2-neutral werden will. Coop möchte so viel CO2 einsparen und kompensieren bis sie eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen können. Bereits im Dezember 2007 konnte Coop die erste umweltfreundliche und energiesparende Verkaufsstelle eröffnen.
Ich finde, dass das Unternehmen „Coop“ im Bezug auf die Nachhaltigkeit, sehr vorbildlich handelt. Sie tragen viel zu einer „nachhaltigen Entwicklung bei“. Sie bieten viele Bio-Produkte an, achten auf einen fairen Handel (Max Havelaar) und probieren die Belastung der Umwelt zu reduzieren.

Des Weitere sah ich in dieser Woche im TV gleich zwei Berichte über den Klimaschutz. Ich konnte leider beide Sendungen nur kurz verfolgen. Bei einer der Sendung gab es zwei Parteien. Eine Partei war davon überzeugt, dass unsere Welt in Gefahr ist, wenn wir so weiter machen. Die andere Partei tat dies eher als Angstmacherei ab. Sie schätzten die Lage nicht so schlimm ein.

Auch im Radio hörte ich diese Woche etwas zur Nachhaltigkeit. Es war eine Werbung, um Energie im Haushalt zu sparen. Sie gaben den Leuten Tipps, wie man im Winter die Räume richtig lüften und so Heizkosten und Energie sparen kann.
Diese Werbung fand ich noch recht gut. Viele Leute wissen dies sicher nicht und lüften falsch. Manche lassen zum Beispiel den ganzen Tag das Fenster gekippt und brauchen so viel mehr Energie.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Begleitung

Liebe Gruppenmitglieder muuphsg

Nun bin ich also auch bei Ihnen dabei. Danke für die Einladung. Ich darf Sie während der nächsten Zeit auf dieser Seite begleiten. Mit Interesse werde ich Ihre Beiträge lesen und natürlich auch ab und zu selber einen Kommentar anbringen.

Unterdessen eine gute Zeit und herzliche Grüsse

ruf/E. Rufer

Nachhaltige Entwicklung in den Medien

2. Wochen-Impuls / Wo 9 (25.2.-29.2.2008):
In den liechtensteinischen Tageszeitungen konnte ich diese Woche leider nichts entdecken zum Thema Nachhaltige Entwicklung. Offensichtlich sind in unsere kleinen Steueroase zur Zeit andere Themen brisanter...
Auch im Fernsehen oder Radio fielen mir keine Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung.
Erfreulicherweise wurde ich im Migros – Magazin und in der Coop Zeitung von dieser Woche fündig.
Die Mirgos veröffentlicht in ihrem Magazin vom 25. Februar einen zweiseitigen Artikel über die Umweltproblematik alter Autos, welche zu einer erheblichen Schadstoffbelastung beitragen. Die Migros empfiehlt eine umweltgerechte Entsorgung bei einem Autoverwerter (statt sie ins Ausland zu verkaufen) und gibt zudem eine Internetadresse an, wo sich solche Recycling – Betriebe befinden. Der Artikel bietet ein gutes Hintergrundwissen zum Thema Auto und Umweltbelastung. Zudem lässt sich in dieser Ausgabe einen Gutschein finden, mit welchem Mobility – Autos, welche sehr umweltfreundlich sind, günstiger gemietet werden können. Die Mieter können dank diesen Autos nicht nur etwas zum Umweltschutz beitragen, sondern sammeln durch diese Aktion auch noch einen Cumulus – Punkt pro Mobility- Fahrtenumsatzfranken.

Coop hat in seiner aktuellen Ausgabe ein Interview mit Jürg Peritz, Leiter Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung Coop unter dem Titel: „Vision: Coop will Co2 – neutral werden“ abgedruckt. Darin erzählt Peritz, wie Coop Co2 einsparen will und dass für diese Massnahmen dem Kunden keine Kosten anfallen, sondern diese von Coop alleine getragen werden.
Auffallend ist, dass öffentliche Zeitungen sich scheinbar wenig mit der Umweltproblematik auseinandersetzen. Ob Coop, Migros etc sich für Nachhaltige Entwicklung aufgrund von Imagepflege oder aus wahrem Interesse betreiben, finde ich eigentlich zweitranging. Beide Artikel verhelfen zu vertieftem Hintergrundwissen und zeigen auf, was die Bevölkerung für eine nachhaltige Entwicklung beitragen können, ohne dabei auf etwas verzichten oder tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Die Artikel sind nicht im Sensations- Stil gehalten, sondern informieren sachlich und neutral über die Thematik, ohne dabei einen vorwurfsvollen Unterton zu haben.

Sandra Baumgartner, LG05Da

Montag, 25. Februar 2008

2. Wochen-Impuls / Wo 9 (25.2.-29.2.2008)Nachhaltige Entwicklung in den Medien
Billiger oder teurer? nicht Fair Trade oder Fairtrade?

Gestern hatte ich gerade einen Teil einer Dokumentation gesehen, der zum Thema Nachhaltigkeit passt. Ganz kurz möchte ich über den Doku-Ausschnitt berichten:
Ein Ehepaar geht einkaufen. Die Frau steht vor zweierlei Bananen. Dole oder Max Havelar. Die Frau entscheidet sich für die Havelar Bananen, obwohl diese ein paar Rappen teurer sind. Dann legt sie die Bananen in den Einkaufskorb und geht weiter zu den Karotten. Auch dort gibt es zweierlei Angebote. Bio oder nicht Bio. Die Frau entscheidet sich für Bio, auch wenn sie teurer sind. Dann geht sie weiter zu den Eiern. Es gibt zwierlei Eier. Auslauf-Schweizer-Eier, welche am teuersten sind oder Bodenhaltung-Ausland-Eier, die ein Paar Rappen günstiger sind. Auch hier nimmt die Frau die teuren Auslauf-Schweizer-Eier und beim Hähnchen genauso. All die Dinge, die nun im Einkaufskorb lagen, betrachtete nun der Ehemann, welcher seine Frau nur kopfschüttelnd zugesehen hatte, wie diese die teuren Produkte ausgewählt hatte. Als die Frau beim Käsestand einen Zettel zog und wartete, da zog der Ehemann von Ort zu Ort und tauschte die teuren Bananen in billigere nicht Faire Trade Bananen um. Auch den Bio-Karottensack brachte er zurück und nahm den Billigeren. Dasselbe tut er bei den Eiern und dem Hähnchen. Zu Hause, als die Frau ihre Einkaufstasche ausräumt, stellt sie fest, dass die Bio-Rüben, keine Biorüben sind, sondern normale und die Faire Trade Bananen keine Faire Trade Bananen sind, sondern sondern solche ohne das Gütesiegel… Vorwurfsvoll schaut sie ihren Mann an und sagt. „Hey, kappierst du es denn nicht, ich habe extra Bio und Faire Trade Produkte gekauft. Sie helfen, dass es unserer Welt besser geht! Dass unter besseren Bedingungen gearbeitet werden kann. Dass aber auch Hühner nicht ständig zusammengepfercht in kleinen unangenehmen Räumen ihre Eier ablegen müssen und kaum einen Sonnenstrahl erblicken können. Was für ein schreckliches Leben es sein muss für diese Vögel, wenn sie nie nach draussen gelassen werden und dort in der Wiese oder in der Erde Graben können. Willst du solche Bodenhaltungen unterstützen, nur um ein paar lausige Rappen sparen zu können. Sei nicht so egoistisch und rauche lieber weniger Zigaretten, denn wenn du dort ein bisschen sparen würdest, dann biologische gesündere Produkte und Faire Trade Produkte auch drin liegen!“
Dieses Beispiel zeigt typisch die zwei Haltungen, die wir in unserer Gesellschaft finden. Die einen Sparen überall so viel Geld wie nur möglich, doch sparen sie manchmal am falschen Ort. Der zweite Typ der Einkäuver/innen unterstützen die Bio und Faire Trade Produkte, auch wenn sie ein paar Rappen mehr bezahlen müssen. Sie sind sich bewusst, dass sie mit diesen 20Rappen, die sie mehr bezahlen, etwas zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeiter in den fernen Ländern beitragen.
Bioprodukte sind nicht mit Pestiziden bespritzt worden, sondern wachsen unter normalen natürlichen Bedingungen. Sie sind nicht künstlich beeinflusst worden. Sie sind ganz einfach gesünder für den menschlichen Körper.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Nachhaltige Entwicklung in meinem täglichen Umfeld…

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ (Zitat)


Schon früh wurde ich als Kind dazu erzogen zu Wasser, Strom und dergleichen Sorge zu tragen. So ist es für mich heute klar, dass ich während dem Zähneputzen den Wasserhahn abstelle und dass ich meine Haar nicht unter laufender Dusche shampooniere. Ebenso beim Einkaufen wurde mir schon früh aufgezeigt, dass man saisonal einkaufen muss. Daher sind Erdbeeren im Winter für mich ein Tabu.

Später, im Mensch und Umwelt Unterricht, behandelten wir das Thema „Fairen Handel“. Dabei nahmen wir den Bananenhandel ein wenig genauer unter die Lupe. Durch diverse Dokumentationen, Videos und Berichte erhielten wir einen tiefen Einblick in die dunklen Geschäfte der Welt, was uns sehr nachdenklich stimmte. Seit diesem Tag ist für mich klar, dass ich Labels wie „Max Havelaar“ tatkräftig unterstütze. Ich weiss nicht ob ich durch meinen bewussten Einkauf viel bewirken kann. Es erscheint mir aber wichtig, nicht jene Anbieter zu unterstützen, die nur auf Profit aus sind.

Kommenden Sommer, werde ich selber als Lehrerin tätig sein. Ich werde darauf achten, dass ich die nachhaltige Entwicklung in das Erziehungssystem integrieren kann. Denn ich bin der Meinung, dass dies vom Kindergarten bis zur Universität Platz haben sollte.
Jede und jeder sollte sich der Komplexität und der Verbindungen der Probleme bewusst werden, die unsere Zukunft bedrohen - Armut, Umweltverschmutzung, Ungleichheit der Geschlechter, Gesundheitsprobleme, bewaffnete Konflikte und Verletzungen der Menschenrechte…


Nicole Küng

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld

Die nachhaltige Entwicklung gehört heute zu unserem Alltag. Sei es beim Einkaufen, bei der Arbeit, beim Essen oder wenn man Zeitung liest. Überall werden wir mit dem Thema „Nachhaltige Entwicklung“ konfrontiert. Beim Einkaufen müssen wir uns entscheiden, ob wir etwas mehr Geld ausgeben und dafür Bio-Produkte kaufen, zu Hause, ob wir Wasser sparen, in dem wir beim Duschen nicht so verschwenderisch mit dem Wasser umgehen und wenn wir zur Arbeit gehen, ob wir den etwas aufwändigeren, aber umweltfreundlicheren Weg wählen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Täglich müssen wir Entscheidungen treffen, die Einfluss auf unsere Zukunft haben.

Ich habe mir einmal Gedanken gemacht und mir überlegt, wo ich überall etwas zur nachhaltigen Entwicklung beitrage und wo ich noch etwas ändern könnte. Was ich bereits von klein auf gelernt habe, ist, dass ich nur Obst und Gemüse kaufe, die gerade bei uns aktuell sind. Des Weiteren haben mir meine Eltern beigebracht, dass ich mit Strom und Wasser nicht verschwenderisch umgehe. Ich schaue, dass ich nicht das ganze Haus beleuchtet habe, sondern nur den Raum, in dem ich gerade bin. Beim Duschen oder Zähne putzen schalte ich das Wasser zwischendurch ab. Die ganze Familie achtet auch darauf, dass der Abfall getrennt wird.

Ich könnte aber sicher noch mehr zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Zum Beispiel benutze ich sehr oft mein Auto, anstatt, dass ich mit dem Bus fahre. Wir haben zwar für den Schulweg eine Fahrgemeinschaft gebildet, trotzdem könnte ich in meiner Freizeit noch mehr auf mein Auto verzichten und einen umweltfreundlicheren Weg wählen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Aufgabenstellung für Woche 1 :

1. Wochen-Impuls / Wo 8 (18.2.- 22.2. 2008):
Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen UmfeldWo finde ich in meinem alltäglichen Leben und in meinem Umfeld positive Elemente nachhaltiger Entwicklung? Wo entdecke ich Defizite? Was lösen diese Erkenntnisse in mir aus?

Wasser: Meine Eltern haben mich so erzogen, dass wenn ich beim Duschen, einseife, den Wasserhahn zudrehe. Viele lassen aber das Wasser durchlaufen, sie verschleudern das Wasser regelrecht. Genauso beim Abwaschen, Händewaschen, Rasieren und Zähneputzen. Obwohl wir einem Land wohnen, in dem es immer noch genügend Wasser hat, bin ich der Meinung, dass man mit unserem wertvollen Trinkwasser nicht schleudern soll. Man denke daran, dass es einige Länder auf unserem Planeten gibt, in denen es viel zu wenig Trinkwasser gibt. In Afrika laufen Kinder stundenlange, um nur einen Eimer Wasser nach Hause bringen zu können. Dieser Eimer muss dann für den ganzen Tag reichen. Es ist daher eine Schande, wie verschwenderisch wir mit unseren wertvollen, lebensnotwendigen Gütern umgehen.

Naturschutz: Positive Elemente Nachhaltiger Entwicklung erlebe ich selbst als Mitglied des Naturschutzvereins. Sehr viele Projekte unterstützen das Leben von bedrohten Tieren. Durch Züchtung auszusterbender Tiere, wie zum Beispiel des Bartgeiers, kann immerhin die Anzahl Paare erhalten oder sogar aufgebessert werden. Ich selber trage auch dazu bei, dass die Vögel erfolgreich brüten können. Jedes Jahr im Februar melde ich mich freiwillig, um die Vogelnistkasten im nahegelegenen Wald zu putzen. Wird das nicht gemacht, so könnte es sein, dass die Vögel schneller krank werden.

published by MR

Montag, 18. Februar 2008

Beitrag zum 1. Impuls, Wo 8

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld

Die Ausfühungen meiner Gedanken und Erfahrungen mit der nachhaltigen Entwicklung und Zukunft möchte ich mit einem Zitat beginnen:
"Die Zukunft ist die Zeit, in der Du bereust, dass Du das, was Du heute tun kannst, nicht getan hast."[Léon Tolstoi]
Dieses Zitat finde ich sehr treffend und stimmt mich auch nachdenklich. Es zeigt auf, wie wichtig es ist, dass wir in unserem Handeln heute die Zukunft nicht vergessen dürfen. Wir dürfen nicht nur für den Moment leben und unsere eigenen Bedürfnisse befriedigen, wir sollten bei unserem Handeln in der Gegenwart auch immer an die Konsequenzen in der Zukunft denken.
Ich bin mir bewusst, dass wir in einer starken Konsumgesellschaft leben, aber trotzdem, oder gerade deshalb, achte ich persönlich immer mehr auf ein umweltbewusstes Verhalten in meinem täglichen Leben. Ich versuche Energie zu sparen, in dem ich meine normalen Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt habe, ich lasse meinen Fernsehapparat, die Stereoanlage und andere Geräte nicht im Stand-bye- Modus, sondern schalte sie ganz aus, beim Einkaufen versuche ich, wenn möglich, unnötige Verpackungsmaterialien zu vermeiden und kaufe Nachfüllpackungen, ich kaufe oft beim Biobauern aus unserer Nachbarschaft ein wo ich sicher bin, dass die Produkte aus ökologischem Anbau und artgerechter Tierhaltung stammen und ich trenne den Müll. Dies alles sind zwar kleine Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung, aber ich finde sie dennoch wichtig. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich noch mehr für eine nachhaltige Entwicklung tun könnte, so verzichte ich zum Beispiel sehr ungern auf mein Auto und ebenso schätze ich den Luxus einer Flugreise in die Ferien, obwohl ich weiss, dass ich damit der Umwelt schade. Dass sind nur die grössten Defizite, die mir zum Thema nachhaltige Entwicklung in meinem persönlichen Umfeld einfallen und ich bin mir sicher, dass da noch einige mehr sind. Ich werde in Zukunft versuchen, darauf zu achten, dass ich zwar meine Bedürfnisse nach wie vor befriedigen kann, dies aber im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung vielleicht in einer abgeänderten Art.

Sandra Baumgartner

1. Wochen - Impuls / Wo 8 (18.2. - 22.2.2008)

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld
Wo finde ich in meinem alltäglichen Leben und in meinem Umfeld positive Elemente nachhaltiger Entwicklung? Wo entdecke ich Defizite? Was lösen diese Erkenntnisse in mir aus?